Einkaufstipp #3: Mit dem Rücken zum Supermarkt

Die wohl lokalsten Lokalproduzenten und letzte Verteidiger biologisch-dynamischer Landwirtschaft findet man in Hofläden. Solche Läden gehören zu einem Hof, und in ihnen wird alles aus Eigenproduktion verkauft, neben zugekauften demeter oder Bio-Produkten. Zwei Apps helfen dem verlorenen Stadtkind dabei, sicher zu einem Hofladen zu navigieren und vorab schon einmal in der Produktpalette zu stöbern:

HofladenBW und Foodahoo

Außerdem kann man in den Apps sehen, auf welchen Wochenmärkten die jeweiligen Höfe ihre Waren anbieten, auch Lagepläne der Wochenmärkte kann man einsehen.

 

Einen dieser Hofläden haben wir für euch schon mal besucht und sind begeistert: Mit der U-Bahn zum Bauernhof? Kein Problem! Der bald schon genossenschaftlich geführte Reyerhof-Laden präsentiert über 40 Obst- und Gemüsesorten aus eigenem demeter-Anbau. Vor dem Laden stehen die Kühe, deren täglich frisch gemolkene Milch man sich in seine Glasflasche abfüllen kann. Joghurt und Käse aus Eigenproduktion gibt es ebenfalls, im Glas zu kaufen und zu äußert fairen Preisen: 1,29 für 400 Gramm demeter-Joghurt sind fast unschlagbar. Das hier verkaufte Brot wird in der Eselsmühle gebacken, also nichts mit Backmischung wie bei den Bäckerketten, die wir alle kennen. Aber seht selbst:

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