Laut der DSGVO enthält dieser Beitrag nicht gesponsorte Werbung da Marken genannt werden

Nachdem wir nun plastikfrei und äußerst günstig frisch und sauber sind, finden wir noch viele weitere Möglichkeiten, Plastikkonsum zu minimieren. Und dabei noch Geld zu sparen!

Plastikfolie und Plastikverpackungen kann man ganz wunderbar durch Wachstücher ersetzen. Wachstücher sind Tücher aus Baumwolle, die mit Wachs behandelt wurden. Es gibt mittlerweile einige Anbieter, die solche Tücher herstellen, wir haben uns für das Starterkit für Gaia Wrap entschieden! Hinter Gaia Wrap steckt Lucas, und Lucas sagt: „Gaia Wrap ist eine praktische Lösung, um den Plastikmüll von Produkten kurzer Nutzungsdauer einzudämmen und den Plastikkonsum generell zu verringern. Sei es die Frischhaltefolie aus Plastik, die Aluminiumfolie oder auch die Plastik- Brotdosen. Plastik gibt stetig Mikropartikel durch dessen Abnutzung ab und gelangt, durch den Zerfall zu Mikroplastik, in den Kreislauf der Natur.

Mit den Gaia Wraps werden all diese Artikel überflüssig. Durch seine lange Haltbarkeit und die nachhaltige Produktion ist Gaia ein Türöffner zu einem nachhaltigen Bewusstsein!

Gaia ist eine natürliche, wiederverwendbare Frischhaltefolie aus Baumwolle & Demeter Bienenwachs. Eine atmungsaktive, schimmelfreie und schützende Verpackung. Das ganze ist nachhaltig und handgemacht in Hamburg!“ Solche Wachstücher kann man relativ einfach auch selbst herstellen. Aber wir denken, wenn Lucas das schon macht und für wenig Geld anbietet – kann man dieses ruhig investieren. Wir finden, dass die Tücher auch eine fantastische Geschenkidee sind!

Klopapier wird auch zu den größeren Plastikmüllquellen gezählt, da es immer völlig unnötigerweise in Plastikfolie eingewickelt verkauft wird. Klopapier hat noch mehr ökologisch bedenkliche Eigenschaften, aber es gibt auch dafür Lösungen! Beispielsweise das Klopapier aus Bambus von pandoo. Das wird aus dem unkaputtbaren Bambus gefertigt und in Pappkartons verschickt. Man kann sogar ein Klopapierabo einrichten und so Geld sparen. Auch Küchentücher aus Bambus stellt Pandoo her.

Wir finden jedoch, dass die in der Mehrzahl der Länder weltweit genutzte Methode die beste ist: Waschen statt wischen, heißt hier das Motto, oder wie Happypo es sagt: Waschen vorm Wischen! Happypo hat ein Reisebidet erfunden, mit dem man sich ganz einfach waschen kann, bevor man wischt. So spart man Klopapier und auch dessen Plastikverpackung.

Noch besser und günstiger: eine Handbrause an den Spülkasten anschließen und Bidetfreuden direkt auf der heimischen Toilette genießen. Das Anschließen erfordert nur wenige Handgriffe, und die Anschaffungskosten belaufen sich auf etwa 20 Euro. Danach muss man nie wieder Klopapier kaufen! Wer sich so eine „arabische Toilette“ anschließen möchte aber lieber nicht alleine, kann uns gerne Bescheid geben. Wir besuchen euch dann und helfen!

Anstelle von Plastikwattestäbchen kann man Bambuswattestäbchen kaufen, und auch Abschminkpads gibt es in ökologisch vertretbaren Versionen. Statt der Plastikzahnbürste eine aus – ihr ahnt es schon – Bambus, und das alles ohne Plastikverpackung gibt es bei Bambusliebe!

Und zum heutigen Schluss noch eine Empfehlung für eine der natürlichsten Sachen der Welt: die Monatsblutung. Allein aufgrund ihrer Natürlichkeit sollte da schon kein Plastik ran, aber auch aus Umweltschutzgründen: Im Laufe ihres Lebens verbraucht Frau an die 17.000 in Plastik gewickelte Tampons, die dazu noch synthetische Fasern enthalten. Für Binden und Slipeinlagen gilt das gleiche. Das ist nicht nur ungesund, sondern degradiert alles rund um die Periode (also auch das Selbstgefühl) ins Schmutzige, lästige, zu vermeidende. Das sehen wir nicht so und bluten deswegen monatlich einfach drauflos und zwar so:

Statt Tampons kann man Schwämmchen benutzen. Die wachsen ganz natürlich und sind im trockenen Zustand klein und fest. Angefeuchtet werden sie watteweich und können wegen ihrer Struktur sehr viel Flüssigkeit aufnehmen. Absolut auslaufsicher! Wenn das Schwämmchen voll ist, kann es mit lauwarmem Wasser ausgewaschen werden. Es desinfiziert sich selbst während des Trocknens, und kann unzählige Male wiederverwendet werden. Weiterhin auspropiert und ebenfalls absolut zu empfehlen sind Binden aus Stoff. Ja, auch das geht auslaufsicher und streichelweich und einfach nur angenehm. Klare Kaufempfehlung von uns: die waschbaren Stoffbinden von Kulmine. Im Shop gibt es auch ein Set mit Schwämmchen! Das Selbernähen von Stoffbinden erfordert nur die Fähigkeit, eine Nadel in der Hand halten zu können. Und bei Kulmine gibt es Nähanleitungen zum download. Also das nächste löchrige Flauschehandtuch nicht sofort wegwerfen, sondern lieber so weiterverwerten.

Wer sich einige dieser Dinge besorgen möchte, kann global denken und lokal handeln und bei Talea einkaufen. Das ist ein Unternehmen aus der Region, das Naturkosmetik und Veganbedarf verkauft. Eine Filiale findet ihr im Gerber! 

Werbung da Namensnennung, nicht gesponsert.

 

2 Kommentare zu „Laut der DSGVO enthält dieser Beitrag nicht gesponsorte Werbung da Marken genannt werden“

  1. Der „Gaia Wrap“ konnte ich ja durch das Starterkit bereits selbst ausprobieren und ist definitiv eine sinnvolle Alternative zur Frischhaltefolie aus Plastik!

    Ich wundere mich jedoch sehr, was in diesem Artikel die DSGVO verloren hat. Schließlich regelt die DSGVO das Verarbeiten personenbezogener Daten sowie die Informationspflicht dazu und nicht die Kennzeichnungspflicht von Werbung. Soweit ich informiert bin, spielt die DSVGO nur beim Direktmarketing eine Rolle, bei der dann tatsächlich personenbezogene Daten verarbeitet werden, um personalisierte Werbung auszuliefern. Letzteres ist hier nicht der Fall, da du einfach verschiedene Artikel auflistest und Informationen von deren offiziellen Produktbeschreibungen zitierst ohne einen Bezug zu einer Person herzustellen.

  2. So, also eigentlich bin ja auf deine Seite gekommen, um nach umweltfreundlicherem Klopapier zu suchen, aber man wird ja immer abgelenkt von den anderen spannenden Sachen 🙂 Im Unverpackt-Laden habe ich nämlich auch Klopapier im Papierkarton gefunden, welches sie als „Cradle-to-Cradle“ bezeichnen, was meinem Verständnis nach bedeutet, dass der Hersteller das Produkt nach der Benutzung wieder zu einem neuen (gleichwertigen!) Produkt verarbeiten kann. Bei Klopapier scheint mir da die Beziehung etwas schwammig 😀 Bambusklopapier klingt da ja super als Alternative. Ich müsste mal ausprobieren, ob das nicht zu kratzig ist oder wie es sich im Allgemeinen anfühlt. Auf der pandoo-Seite, die du verlinkst, kann ich erstmal kein Klopapier sichten. Kannst du mir da mal den genauen Link zum Produkt schicken? Alternativ habe ich was bei smoothpanda gefunden. Hier muss man aber gleich größere Mengen bestellen, was mir für den Anfang nicht gefällt. Es gibt sie aber wohl in Trier im Laden zu kaufen, vielleicht komme ich da nochmal vorbei 😉

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